Effiziente, zuverlässige Sensorenauswahl durch präzise Daten unterstützt fundierte Entscheidungen

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Mit dem kostenlosen Current Sense Transformer Selector ergänzt Würth Elektronik REDEXPERT um eine spezialisierte Auswahlhilfe für galvanisch isolierte Strommesswandler. Nach Eingabe von Strom, Frequenz, Signaltyp und Fehlertoleranz filtert das Tool passende Bauteile aus dem umfangreichen Sortiment. Auf Basis realer Messreihen simuliert es Temperaturentwicklung und Fehlerkennlinien in verschiedenen Betriebszuständen. Eine Vergleichsansicht erlaubt den parallelen Blick auf mehrere Optionen und spart Entwicklern umfangreiche eigene Testreihen sowie wertvolle Entwicklungszeit. Fundierte Daten bilden Entscheidungsgrundlage.

Reduzierter Testaufwand dank simulationsgestützter Sensorenauswahl im REDEXPERT-Tool für Entwickler

Würth Elektronik bietet eine große Auswahl an Strommesswandlern. (Foto: Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG)

Würth Elektronik bietet eine große Auswahl an Strommesswandlern. (Foto: Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG)

Der Current Sense Transformer Selector im kostenlosen REDEXPERT-Tool von Würth Elektronik führt Anwender schrittweise zur passenden Auswahl galvanisch getrennter Strommesswandler. Nach Eingabe von Strombereich, Frequenz, Signalcharakteristik und zulässiger Fehlerrate filtert das System alle geeigneten Komponenten aus der Produktdatenbank. Ergebnisse lassen sich im Vergleichsmodus bewerten, wobei Temperaturanstieg und Messabweichungen visuell dargestellt werden. Die strukturierte Datenaufbereitung beschleunigt den Designprozess und sorgt für zuverlässige Sensorenauswahl ohne überflüssige Tests. Die intuitive Benutzerführung reduziert Fehlerquellen.

Selector identifiziert passende Stromsensoren durch automatischen Datenbankabgleich und Parameterfilter

Mit nur vier Eingabegrößen – Stromstärke, Frequenz, Signalklassifikation und maximaler Fehlertoleranz – filtert der Current Sense Transformer Selector automatisch das gesamte Portfolio in der Würth Elektronik Datenbank nach passenden Stromwandlern. Die generierte Liste enthält alle relevanten Kennzahlen wie Kernmaterial, B-H-Kurve, Sättigungsverhalten und Genauigkeit. Dank dieser klar strukturierten Aufbereitung können Entwickler schnell und verlässlich die Bauteile identifizieren, die genau den spezifizierten Anforderungen entsprechen, und somit Entwicklungszeiten minimieren und Fehlerquellen frühzeitig ausschließen.

Simulation zeigt Sättigungspunkte und Fehlertoleranzen bei Strom Frequenzkombinationen realitätsnah

Nach Eingabe individueller Grenzwerte für Strom und Frequenz bestimmt die Software automatisch Temperaturanstieg und Messfehlerprofile. Sie nutzt dafür historische Versuchsdaten und mathematische Modelle, um die Sättigungspunkte und Fehlertoleranzen grafisch zu markieren. Die Ergebnisse lassen sich als Tabellen oder interaktive Charts exportieren, wodurch Teammitglieder schnell die Parameter kritisch prüfen können. Dieses Vorgehen verringert den manuellen Prüfaufwand im Labor und beschleunigt den Auswahlprozess maßgeblich. Es unterstützt systematischen Vergleich und vereinfacht nachvollziehbares Reporting.

Fundierte Auswahl durch Simulation CST-Optionen bei Temperatur und Fehlertests

Das Tool gibt den geeigneten Strommesswandler (Foto: Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG)

Das Tool gibt den geeigneten Strommesswandler (Foto: Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG)

Die Simulation ermöglicht das parallele Gegenüberstellen mehrerer CST-Bauteile, um deren Temperaturverhalten und Messfehlercharakteristik bei unterschiedlichen Stromstärken und Frequenzen übersichtlich zu analysieren. Mit klaren Kurvenverläufen zu thermischer Belastung sowie Abweichungen in der Messgenauigkeit lassen sich Vergleichsdiagramme erstellen. So erkennen Entwickler schnell, welches Modell ihren spezifischen Anforderungen am besten entspricht. Dieser datenbasierte Ansatz erspart aufwändige Einzeltests und trägt zu beschleunigten Designentscheidungen bei. Berichte können einfach exportiert, dokumentiert und in Team-Workflows integriert werden.

Realitätsnahe Simulation erspart Entwickelnden aufwändige Tests und reduziert Prüfaufwand

Die auf realen Messreihen basierende Simulation prognostiziert Temperaturanstieg und Fehlerraten präzise, sodass Entwicklerinnen und Entwickler auf zeitaufwändige Eigenmessungen verzichten können. Die Software generiert detaillierte Kurven für verschiedene Strom- und Frequenzbereiche und ermöglicht einen direkten Vergleich potenzieller Stromwandler. Somit sinken Prüfaufwand und Kosten erheblich. Durch die gewonnenen Erkenntnisse lassen sich Entwicklungszyklen optimieren, Testressourcen freisetzen und die Produktentwicklung insgesamt schneller und mit höherer Sicherheit abschließen. Dies schafft bessere Planbarkeit und weniger Ausfallrisiken.

Datenblattinformationen oft unzureichend, Auswahl komplex und manuell zeitintensiv gestaltet

Die klassische Bestimmung des passenden Strommesswandlers schließt die Prüfung der ET-Konstante, des Sättigungsschutzes, der maximalen Betriebstemperatur und der Fehlerkennlinie mit ein. Trotz ausführlicher Spezifikationen fehlen in Datenblättern oft präzise Angaben zu dynamischem Verhalten und Abweichungen im HF-Bereich. Mangels dieser Kenndaten sind Laborversuche unter realistischen Lastwechseln und Frequenzmodulationen erforderlich. Dieser komplexe Validierungsprozess nimmt erheblich Entwicklungszeit in Anspruch und bindet Testeinrichtungen sowie Fachpersonal intensiv. Für Proof-of-Concept und Serienreifebeurteilung werden sie zusätzlich durchgeführt.

Leistungsfähiger CST-Selector deckt AC-Messung, HF-Erfassung und Lastmessung effizient ab

Galvanisch isolierte Strommesswandler zeichnen sich durch flexible Einsatzmöglichkeiten aus: von Wechselstromüberwachung über getaktete Stromversorgungen bis hin zu Überlasterkennung, automatischem Lastabwurf und Abschaltfunktionen. Sie bieten exakte Energiemessung, detailliertes Laststrommonitoring und zuverlässige hochfrequente Stromerfassung in kritischen Anwendungen. Der REDEXPERT-Selector nutzt umfassende Produktdaten und realitätsnahe Simulationen, um anhand definierter Parameter schnell die optimalen Sensoren zu identifizieren, den Testaufwand zu minimieren und fundierte Designentscheidungen zu ermöglichen. Intuitive Dashboards beschleunigen Prozesse und erhöhen die Planungssicherheit.

Reduzierter Prüfaufwand dank präziser simulationsbasierter Vorhersagen und automatisierter Teilefilterung

Mit wenigen Klicks im REDEXPERT-Interface lassen sich mit dem Current Sense Transformer Selector galvanisch isolierte Strommesswandler passgenau auswählen. Der Anwender definiert Strombereich, Frequenz und Toleranzen, anschließend extrahiert das Tool relevante Bauteildaten aus der Würth Elektronik Datenbank. Automatisierte Simulationen zeigen Temperaturverhalten und Genauigkeitsabweichungen unter variierenden Bedingungen. Eine Detailansicht vergleicht die wichtigsten Kennwerte mehrerer Wandler übersichtlich. Dieser strukturierte Ansatz minimiert Testzyklen und beschleunigt komplexe Entwicklungsprojekte bei hoher Zuverlässigkeit und unterstützt präzise Datenanalyse.

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