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Eumex PC: den Klassiker unter den Telefonanlagen installieren

Eumex PC: den Klassiker unter den Telefonanlagen installieren Die Eumex Telefonanlagen der Telekom erfreuen sich auch heute noch großer Beliebtheit und sind vor allem bei kleinen und mittleren Unternehmen sowie Privathaushalten noch häufig im Einsatz. Nutzer können damit per ISDN zum Beispiel Telefonnummern an einzelne Geräte am gleichen Anschluss verteilen. Wer eine Eumex Anlage heute installieren möchte, erlebt fast immer eine böse Überraschung. Schon seit Längerem gibt es keinen offiziellen Support mehr für den Anschluss an einem PC, sodass die Installation sich schwierig gestaltet. Eumex am PC: So funktioniert’s Zu allererst ist bei einer Eumex Telefonanlage die richtige Verkabelung zu beachten. Sehr alte Geräte verfügen lediglich über serielle Anschlüsse, die sich an einem modernen PC kaum noch verwenden lassen. Einfacher funktioniert es per USB. Glücklicherweise gibt es für serielle Kabel auch passende USB Adapter, sodass eine Telefonanlage sich grundsätzlich noch verwenden lässt. Nach dem Anschließen sind zunächst die Treiber ein großes Problem. Die mitgelieferte Treiber-CD ist dabei heute reif für die Mülltonne. Die darauf enthaltene Software funktioniert höchstens bis zu Windows XP, bietet aber keinen Support für spätere Betriebssysteme. Die passenden Treiber müssen also aus dem Internet geladen werden. Dabei sollte sich niemand davon beirren lassen, dass es keinerlei aktuelle Softwarepakete gibt. In den meisten Fällen arbeiten Treiber für Windows 7 problemlos mit Windows 8 oder 10 zusammen. Zu achten ist lediglich auf die richtige Architektur, also 32-Bit oder 64-Bit. Wer sich nicht sicher ist, was für ein System er selbst verwendet, kann das leicht in Erfahrung bringen. Dazu genügt es, dxdiag auszuführen, unter dem Unterpunkt „Betriebssystem“ steht dann, welche Architektur auf dem aktuellen Rechner verwendet wird. dxdiag lässt sich über die Suche erreichen, dazu wird einfach „dxdiag“ in die Suchleiste eingegeben. Video:Vorstellung der Eumex 504PC USB Installation im Kompatibiltätsmodus Ist der richtige Treiber gefunden, kann es direkt mit der Installation losgehen. Dazu wird die Software zunächst ganz normal ausgeführt. Kommt es während der Installation zu einem...
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Vorgehen bei Patentverletzung

Vorgehen bei Patentverletzung Im Zuge der fortgeschrittenen Technologien ist es in den letzten Jahren vermehrt zu Patentverletzungen gekommen. Ein typisches Beispiel hierfür ist der Rechtsstreit zwischen den Software-Unternehmen Apple und Samsung, die sich gegenseitig aufgrund eines Verstoßes des Patentrechts vor Gericht zogen. Samsung muss nun wegen der Nutzung von drei Apple-Patenten mehrere Millionen Dollar an den kalifornischen Konzern zahlen. Doch auch in wesentlich kleinerem Rahmen kommt es zu Patentverletzungen. Von einer Patentverletzung ist die Rede, wenn Dritte ohne Erlaubnis des Patentinhabers dessen Lizenzen nutzen. Dass es fast immer zu Rechtsstreitigkeiten kommt, wenn Patente gegen den Willen des Patentinhabers genutzt werden, liegt auf der Hand. Doch welches Vorgehen ist empfehlenswert, wenn man bemerkt, dass gegen das Patentrecht verstoßen wurde? Hier können mehrere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden. An erster Stelle kann versucht werden, eine außergerichtliche Einigung anzustreben. Oftmals liegt das Problem darin begründet, dass die Patentverletzung unwissentlich begangen wurde. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Technologien eingesetzt werden, bei denen im Vorfeld nicht gründlich recherchiert wurde, ob hierfür bereits eine Patentierung vorliegt. Somit sollte im ersten Schritt versucht werden, eine gütliche Einigung mit dem Verletzer des Patentrechts anzustreben, indem man ihn auf den Verstoß aufmerksam macht. Wenn keine Einigung zu erzielen ist, kann eine Abmahnung in Erwägung gezogen werden. Die Abmahnung wird von einem Fachanwalt an den Denjenigen, der die rechtswidrige Handlung begangen hat, versendet. Üblicher Weise beinhaltet die Abmahnung eine Unterlassungserklärung, in der dazu aufgefordert wird, das Patent unbefugt nicht weiter zu nutzen. Wird das Patent nach der Unterlassungserklärung weiterhin genutzt, wird eine Strafe fällig. Die Abmahngebühren sowie die Anwaltskosten sind vom unbefugten Nutzer des Patents zu zahlen. Da sich letztere an der Höhe des Streitwertes orientieren, kann es zu hohen Kosten kommen. Weigert sich der Nutzer des Patents, die Unterlassungserklärung zu unterschreiben, kommt als nächster Schritt der Antrag auf eine einstweilige Verfügung in Betracht, die sowohl Verfahrenskosten als auch Gerichtskosten nach...
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Möglichkeiten der Patentverwertung im Internet

Möglichkeiten der Patentverwertung im Internet Patente können laut Patentrecht in verschiedenen Bereichen zur Anwendung kommen, sofern einer der Kriterien des Patentgesetzes erfüllt wird. So muss es sich bei der Patentierung entweder um eine Neuheit, Erfindung oder eine gewerbliche Anwendung handeln, wobei das Computerzeitalter eine weitere Lücke des geistig patentierten Eigentums geschlossen hat. Hierzu gehören zum Beispiel gewerbliche Schutzrechtsgüter, so genannte IP-Assets. Doch das Patentrecht verfügt über eine Vielzahl von gesetzlichen Details, die zu beachten sind und auch die wirtschaftlichen Möglichkeiten mit dem entsprechenden Patent können enorme Unterschiede aufweisen. Für Inhaber von Patenten spielt der wirtschaftliche Nutzen natürlich eine wichtige Rolle, wobei die Patentverwertung ins Spiel kommt. Viel zu schade ist es, wenn Patenteigentümer ihre finanziellen Möglichkeiten nicht ausschöpfen, indem sie das Patent unter dem eigentlichen Wert verkaufen, das Patent ungenutzt lassen oder gar die Gültigkeit der Laufzeit ablaufen lassen. Patentverwertungen werden in zwei Formen untergliedert: dem Patentverkauf oder der Lizenzierung des Patents. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Beim Patentverkauf können alle Rechte am Patent an den Käufer übertragen werden. Zudem besteht die Option der weiteren Patentnutzung durch den Verkäufer. Neben dem Patentverkauf ist auch die Patentverwertung in Form der Lizenzierung mittlerweile eine gängige Form im Rahmen des Patentgesetzes. Bei der Lizenzierung vergibt der Patenteigentümer die Patentrechte über einen vereinbarten Zeitraum an den Käufer. Derjenige, der das Patent ursprünglich angemeldet hat, bleibt bei der Lizenzierung jedoch der Urheber und kann das Patent somit auch weiterhin verwerten. Doch egal für welche Form der Patentverwertung sich der Eigentümer entscheidet, hierzu ist das nötige Know how von Nöten, um nicht auf betrügerische Unternehmen herein zu fallen, die sich finanziell an der Patentverwertung bereichern wollen. So genannte „Patenttrolle“ schießen momentan wie Pilze aus dem Boden. Sie versuchen im großen Stil Technik-Patente von Unternehmen, die finanziell kurz vor dem Aus stehen, aufzukaufen, um hieraus den größtmöglichen Nutzen zu ziehen. Natürlich zum finanziellen Nachteil des Verkäufers. Taktisch unklug ist außerdem...
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Verbatim Nano USB Drive: USB-OTG mit bis zu 32 GB

Verbatim Nano USB Drive: USB-OTG mit bis zu 32 GB Der USB-Stick ist aus dem modernen Computerleben nicht mehr wegzudenken. Mit ihm kann man sehr leicht, auch große Datenmengen von einem PC zum anderen transportieren. Doch ein USB-Stick kann noch wesentlich mehr. So ist zum Beispiel möglich, auf diesem abgespeckte Versionen von Linux-Betriebsversionen oder auch komplette Programme laufen zu lassen. Aber auch in sicherheitsrelevanten Bereichen kommen USB-Sticks zum Einsatz. Sensible Daten werden mit einem flüchtigen System bearbeitet, das von einem USB-Stick kommt. Auf dem Gastsystem verbleiben keinerlei Spuren. Und dies ist jetzt nur eine kurze Aufzählung der Verwendungsmöglichkeiten eines solchen Gerätes. Relativ neu am Markt sind Sticks und andere Peripherie-Geräte, die über eine OTG-Funktionalität verfügen. OTG steht für On-The-Go und besagt nichts anderes, dass OTG-Geräte ohne einen gemeinsamen Host kommunizieren können. Eine Rolle, die im Allgemeinen der heimische PC erledigt. Genauer gesagt, übernimmt eines der beiden OTG-Geräte die Funktion eines rudimentären Host-Systems. Anwendungsbeispiele für die Praxis sind zum Beispiel der Zusammenschluss von zwei MP3-Playern zum Austausch von Musikdateien oder eine Digitalkamera, die direkt mit einem OTG-fähigen USB-Drive verbunden wird. Auch viele Mobil-Telefone sind On-The-Go fähig und es werden immer mehr. Welches Gerät über OTG verfügt, kann man beim Kauf an einem Piktogramm erkennen. Unter dem gewohnten Symbol für USB ist mit weißer Schrift auf grünem Grund der Schriftzug „On-The-Go“ zu lesen. Will man ein OTG-Gerät oder einen normalen USB-Stick an ein Tablett oder ein Mobiltelefon anschließen, benötigt man einen Micro-USB-Adapter. Diese Geräte funktionieren in der Regel recht gut und zuverlässig. Nachteilig ist jedoch die Größe der Gesamtkonstruktion von Micro-USB-Adapter und herkömmlichen USB-Stick. Die Länge des aus dem Gerät ragenden Bauteils kann schnell bei über drei Zentimetern liegen. Schnell ist es dann passiert, dass der USB-Stick samt Adapter aus der Buchse geknickt wird und auf diese Weise Schäden verursachen kann. Besonders wenn dies öfter passiert. Nur sehr wenige Produzenten sind bis jetzt Wege gegangen, um diesem Mangel abzuhelfen. Einer dieser...
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