Kraft = Masse x Beschleunigung - Packard Bells neuer Gamer-PC iPower
Die Feuertaufe des tiefschwarzen Gehäuse-Kolosses auf der letztjährigen Games Convention in Leipzig war enorm erfolgreich. Auf dem Stand des Spiele-Publishers Activision glänzten mehr als 30 von Packard Bells Paradepferden, damals noch auf einer AMD X2-Plattform, mit Dauer-Power rund um die Uhr ohne eine einzige Sekunde Ausfallzeit. Und genau dies sind für echte Gamer Punkte, die spielentscheidend sind. Damit auf der nächsten LAN-Party und beim Online-Match keine Punkte verschenkt werden und man sich ausschließlich auf das Spiel konzentrieren kann, muss auf die Hardware 100% Verlass sein.
Das Herz des iPowers bilden Prozessor und Grafikengine. Hier protzt die Maschine mit Leistung satt. Ein Intel Core2Quad Prozessor Q6600 treibt das Gerät an. Ihm zur Seite steht nVidias SLI-Monster 8800 GTS mit satten 640MB Grafikspeicher. Das garantiert ruckelfreies DirectX10-Gaming in allen Auflösungen.
"Wir wollen, dass Gamer endlich auch extrem leistungsfähige Komponenten im Packard Bell Design und zu Packard Bell Preisen in Deutschland erwerben können. Und auch die Fachmärkte profitieren davon, wenn sich Packard Bell in einem solchen Nischenmarkt bewegt und ihnen so neue Käufergruppen erschließt.", erklärt Eric Wijnen, Country Manager von Packard Bell Deutschland.
Eine gute Grundlage ist alles
Als Basis dienen dem iPower satte 2GB Arbeitsspeicher und ein insgesamt 1Terrabyte großes RAID-Plattensystem mit zwei gespiegelten SATA 500GB Festplatten. Und auch das Gehäuse eines Gamer-PCs ist ein entscheidender Faktor. Cool soll es aussehen, einfach erweiterbar soll es sein und technisch anspruchsvoll muss es sein. Alle diese Bedingungen werden von Packard Bells System erfüllt. Das schwergewichtige iPower-Gehäuse macht ordentlich Wind und kühlt die strapazierten Innereien mit zwei zusätzlichen 120mm-Lüftern im Heck. Optional wird auch eine Version mit Wasserkühlung angeboten werden.
Für die richtige Optik sorgt ein großes, seitliches Sichtfeld. Farblich hält sich Packard Bell trendkonform und taucht das Gehäuse in ein ansprechend blaues Licht. Damit der Gamer nicht vergisst, welches PC-System ihm zu Füßen oder auf dem Schreibtisch thront, leuchtet ein deutlich sichtbares "iPower" aus der Gehäusefront.
Erweitern lassen sich die 5 ¼-Schächte sehr einfach und ohne Schrauben. Die patentierte Schienentechnik erlaubt einen schnellen Aus- und Einbau. Sicherheit ist schließlich auch ein Thema einer jeden LAN-Party, weshalb das Gehäuse abschließbar ist und ebenso extern mit optionalen Schließsystemen gesichert werden kann.
Quelle: Pressemeldung Packard Bell - eine Division der Acer Computer GmbH
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